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Mangaliza Schwein und schönes Österreich
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Ersttag und Markenpräsentation der Sonderbriefmarken der Serien „Seltene Nutztierrassen Mangaliza-Schwein“ und “Schönes Österreich Traditionen“
Das wollige Schwein
Das pelzige Mangaliza-Schwein, eine der ältesten autochthonen Schweinerassen in Europa, ist das diesjährige Motiv der Serie „Seltene Nutztierrassen“.
Das Mangaliza, oft auch Mangalitza geschrieben, wird auch als Ungarisches Wollschwein bezeichnet. 1927 wurde es offiziell als Rasse anerkannt. Es stammt vom Szalontaer und vom Bakonyer Schwein ab, zu dem serbische und kroatische Rassen eingekreuzt wurden. Ende des 19. Jahrhunderts war es das führende Zuchtschwein innerhalb Europas und besonders in Ungarn und im Burgenland verbreitet. Genutzt wurde es vor allem für die Speck- und Schmalzherstellung.
Ab den 1950ern verdrängten jedoch Rassen mit magererem Fleisch diese Fettschweinrasse. Seit den 1980er-Jahren betreut der Verein zur Erhaltung gefährdeter Haustierrassen in Österreich, die heutige ARCHE Austria, das Mangaliza-Schwein züchterisch, es wird mittlerweile als hoch gefährdete Rasse in einem Erhaltungszuchtprogramm gezüchtet.
Die lebhaften Tiere sind mittelgroß und robust und daher ideal für ganzjährige extensive Freilandhaltung geeignet. Sie beweiden Eichenwälder, sumpfige Gelände und Ödland und werden auch zur biologischen Waldbodensanierung eingesetzt. In Österreich werden drei Farbschläge gezüchtet: blonde, schwalben-bäuchige und rote Mangaliza. Typisch ist die dichte, gekräuselte Behaarung. Das hochwertige dunkle Fleisch ist zart mit hohem Fettgehalt, jedoch geringem Anteil an gesättigten Fettsäuren; es wird vor allem für Würste, Speck und Schmalzprodukte verwendet.
Traditionsreiches Österreich
Der vierte Markenblock aus der Serie „Schönes Österreich“ zeigt eine Auswahl heimischer Traditionen, die bereits als Motive der Dispenser-Marken verausgabt wurde.
Das Narzissenfest, das größte Blumenfest Österreichs, findet alljährlich im Frühling im Ausseerland im steirischen Salzkammergut statt. Kunstvolle Figuren werden mit den für die Region typischen weiß blühenden Stern-Narzissen geschmückt und dann am Festsonntag, der abwechselnd in Bad Aussee, Altaussee und Grundlsee stattfindet, bei einem Stadt- bzw. einem Bootskorso zur Schau gestellt.
Ein klassisches Herbstgetränk mit viel kulinarischer Tradition ist der Sturm. Als Sturm bezeichnet man in Österreich weißen oder roten Traubenmost, dessen Gärung gerade begonnen hat. Er enthält bereits Alkohol, ist aber noch recht süß. Eine ideale Begleitung zum Sturm sind gebratene Maroni. Bereits in der allerersten Ausgabe war das Kaffeehaus Motiv der Dispensermarken. Die Wiener Kaffeehauskultur zählt seit 2011 zum immateriellen Weltkulturerbe der UNESCO. Ein klassisches Wiener Kaffeehaus bietet ein gediegenes Interieur, eine Auswahl an Zeitungen für die Gäste sowie allerlei Mehlspeisen, zum Kaffee wird traditionell ein Glas Wasser serviert. Die Ziehharmonika ist ein traditionelles Musikinstrument der heimischen volkstümlichen Kultur. Auf der Marke ist eine Knopfharmonika zu sehen. In der alpenländischen Volksmusik spielt die „Steirische Harmonika“ eine wesentliche Rolle, die Knopfharmonika ist auch ein typisches Instrument bei der Wiener Schrammelmusik.
Wann:
21.06.2024, 14 bis 18 Uhr
Präsentation 14 Uhr
Wo:
Postzelt Biobauernhof Göltl, Kanalgasse 5, 7132 Frauenkirchen
Gruppenbild 1 v.l.n.r.: Mag. Hannes Schmid (Bürgermeister der Stadt Frauenkirchen), Mag. Daniela Winkler (Landesrätin der burgenländ. Landesregierung Patricia Liebermann, BA, MDes (Österreichische Post AG, Leitung Philatelie), Kirsten Lubach (Designerin der Sonderbriefmarke Seltene Nutztierrassen Mangaliza-Schwein), Biobauer Josef Göltl, Johannes Ehrenfeldner (Nationalpark-Direktor Neusiedler See-Seewinkel, Alois Mondschein (Österreichische Post AG),
Gruppenbild 1 v.l.n.r.: Matthias Doser (VizeBgm. der Stadt Frauenkirchen), Mag. Hannes Schmid (Bürgermeister der Stadt Frauenkirchen), Mag. Daniela Winkler (Landesrätin der burgenländ. Landesregierung), Alois Mondschein (Österreichische Post AG), Biobauer Josef Göltl, Kirsten Lubach (Designerin der Sonderbriefmarke Seltene Nutztierrassen Mangaliza-Schwein), Johannes Ehrenfeldner (Nationalpark-Direktor Neusiedler See-Seewinkel)
Bild Vortrag: © Österreichische Post AG
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